Lebensumwege-Selbsthilfe-bei-Depressionen
für an Depressionen erkrankte Menschen und ihre Angehörigen
Depressionen verstehen – erklären, verständlich darstellen und einordnen, damit jede/r seinen Einstieg findet und wichtige Zusammenhänge erkennt.
Depressionen - einfach erklärt
Depressionen sind mehr als nur schlechte Tage – sie betreffen Denken, Fühlen und Handeln und können den Alltag stark belasten.
Diese Seite soll Ihnen helfen, wichtige Zusammen-hänge in Ruhe zu verstehen, klar einzuordnen und ohne Fachsprache zu erfassen.
So bekommen Sie eine erste Orientierung und können Schritt für Schritt besser nachvollziehen, was tatsächlich hinter einer Depression steckt und wie sie sich auswirken kann.

Was ist das: "Depressionen"?
Was macht mich/uns depressiv?
Was macht das mit mir?
Wie geht es jetzt weiter?
Wo finde ich Hilfe / Unterstützung / Wegbegleitung? 

Sehen Sie sich doch dazu mal den sehr gut erklärenden Film (Dauer: 26:15 min) an, den Sie mit Klick auf das bildmittige Abspielsymbol starten können.
Im Leben eines jedes Menschen gibt es Stimmungsschwankungen.

Da wir die „Hochs“ und „Tiefs“ unseres Lebens kennen, sind wir meist bereit, sie zu akzeptieren und mit ihnen umzugehen. In der Regel gelingt es uns, sie zu bewältigen und mehr oder weniger gut damit klarzukommen.
Doch bei außergewöhnlichen, länger andauernden seelisch-emotionalen Belastungen und un-günstigen Begleitumständen kann das misslingen, die „Hochs“ und „Tiefs“ verselbstständigen sich und entgleiten unserer Kontrolle.
Wir geraten aus dem Gleichgewicht, können weder angemessen mit der Situation umgehen noch sie bewältigen. Nicht mehr wir bestimmen Stimmung und Erleben – sie bestimmen uns.
Die Verzweiflung wächst, während wir nach außen eine Fassade aufrechterhalten, die viel Kraft kostet – Kraft, die uns an anderer Stelle fehlt.

Depression - was ist das?
Eine Depression ist eine weit verbreitete psychische Störung, die sich unter anderem durch anhaltende Traurigkeit, Interessenverlust, Antriebslosigkeit, verminderte Genussfähigkeit, Schuldgefühle, geringes Selbstwertgefühl, Schlaf- und Appetitstörungen, Müdigkeit sowie Konzentrationsprobleme äußern kann.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO = World Health Organization) beschreibt Depression als eine häufige psychische Erkrankung, die durch gedrückte Stimmung sowie den Verlust von Interesse oder Freude gekennzeichnet ist.
Eine ausführlichere, allgemein verständliche Übersicht mit Beispielvideo finden Sie auf der Seite von: gesund.bund.de.

Eine wirklich wichtige Anmerkung!
Ich möchte Sie vor einem allzu unkritischen „Konsum“ von Literatur und Videos zum Thema Depressionen warnen.
Auf der Suche nach Hilfe betreten Sie ein sehr breites, oft widersprüchliches und schnell überforderndes Feld. Neben Sinnvollem und Hilfreichem finden sich auch Irreführendes, Fragwürdiges, Betrügerisches und sogar Gefährliches, das nichts mit echter Unterstützung zu tun hat.
Inzwischen haben sich immer mehr dubiose Angebote etabliert, die nur „Ihr Bestes“ (= Ihr Geld) wollen und bei denen sie oft auch noch im Voraus bezahlen sollen. Prüfen Sie solche Angebote besonders kritisch.
Viel sicherer, zuverlässiger, sinnvoller und hilfreicher ist dagegen der Weg über seriöse, kostenfreie Beratungsstellen 
Vertrauen Sie auf die dort vorhandenen, erfahrungsbasierten, wertvollen und leicht verständ-lichen, komplett kostenfreien Informationen, Tipps und Angebote.
Konsumieren Sie Inhalte nicht einfach nebenbei, sondern prüfen Sie diese sorgfältig – idealerweise gemeinsam mit einer Vertrauensperson.
Viele erfahrungsbasierte Inhalte finden Sie auch hier auf dieser Homepage - komplett kostenfrei.
Nutzen Sie zur Orientierung die thematisch sortierten Bücherlisten im Download- Bereich dieser Homepage.
Lesen Sie die gezielt und sorgfältig ausgewählten Texte und Leseproben, zu denen Sie einen persönlichen Zugang finden und die ich für Sie zusammengestellt habe.
"Wie fühlt sich eine Depression an?" „Wie fühlt sich eine Depression an?“ ist auch im Gesundheitsmagazin der AOK ein Thema, dem sich Professor Dr. Ulrich Hegerl ausführlich widmet.
Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie sich Symptome äußern, wie man damit umgehen und wo man Hilfe bekommen kann, lesen Sie den Artikel: "Wie fühlt sich eine Depression an?"
Neues Roadmovie „Expedition Depression“ vorgestellt (unbed. Empfehlung!)
Roadmovie „Expedition Depression“
Das nebenstehende Titelbild zur „Expedition Depression“ steht für eine besondere Reise: Fünf junge Menschen im Alter von 20 bis 35 Jahren begeben sich gemeinsam auf den Weg, ihre eigene Depression besser zu verstehen.



Interview: Jacqueline, Julia, Charis, Christoph und Christoph
Zwei Wochen waren Jacqueline, Julia, Charis, Christoph und Christoph gemeinsam durch Deutschland unterwegs - auf den Spuren ihrer eigegen Depression.
Sie besuchten dabei eine Kinder- und Jugendpsychiatrie, campierten auf Zeltplätzen, machten eine Alpenwanderung und erlebten einen Sporttherapie-Tag.
Entstanden ist daraus das gleichnamige und eindrucksvolle Roadmovie von Michaela Kirst und Axel Schmidt. Produziert wurde es von Sagamedia in Kooperation mit der Deutschen DepressionsLiga e. V. und mit finanzieller Unterstützung des AOK-Bundesverbandes.
Sehen Sie sich den Trailer (2:04 Minuten) - mit Klick auf das nebenstehende Bild - an. 
Ich empfehle diesen Film besonders jungen Menschen, die oft große Probleme haben, aus der Anonymität Ihrer eigenen Betroffenheit heraus zu treten und sich Rat, Hilfe, Unterstützung und Wegbegleitung zu suchen.


Weitere Info zum Film:
  • Botschaft: Depressionen sind behandelbar, je früher sie erkannt werden
  • Ziele: Aufklärung über die Erkrankung Depression
  • Betroffene: Orientierung geben & Angst nehmen; wo/wie kann man Hilfe bekommen
  • Nicht-Betroffene: Einblicke in die Gefühlswelt von Menschen mit Depression erhalten
  • Adressaten: Betroffene mit Depression (insbesondere junge Erwachsene und Jugendliche) sowie Angehörige
  • Mission: Sensibilisierung, Enttabuisierung & Akzeptanz, Umgang mit der Erkrankung Depression und Möglichkeiten der Hilfe
  • Mehr Infos: Film in Spielfilmlänge als DVD und Kinoversion verfügbar*

*Eine Bestellmöglichkeit besteht unter Beachtung des nachfolgenden Hinweises: "Die Bestellung der DVD ist Schulen, Universitäten, Selbsthilfegruppen, gemeinnützigen Vereinen und Kliniken für Gruppenvorführungen gegen eine Versandkostenpauschale von 5,00 € vorbehalten.

Ein Zitat aus der Pressemitteilung: "Der Film könne gerade jungen Menschen zeigen, wie Gleichaltrige eine Depression erleben und sich dieser stellen. „Darüber hinaus gibt es sicher viele Kinder und Jugendliche, die zwar fühlen, dass irgendetwas nicht stimmt, aber nicht wissen, was.
Der Film kann ihnen Orientierung geben und Angst nehmen“, so Reimann.
Auch für Nicht-Betroffene gebe der Film einen sehr guten und tiefen Einblick in die Gefühlswelt von Menschen mit Depression.

© Deutsche DepressionsLiga e.V., Armin Rösl, Stellvertretender Vorsitzender Tel.: 07144 / 70489-60
E-Mail: a.roesl@depressionsliga.de
AOK-Bundesverband GbR, Michael Bernatek, Referent Presse Tel.: 030 / 34646-2655
E-Mail: michael.bernatek@bv.aok.de
Sagamedia, Büro Berlin, Michaela Kirst, Director / Producer Tel.: 030 / 55242341, Mobil: 0160 / 96659696
E-Mail: michaela.kirst@sagamedia.de
Axel Schmidt, Filmemacher, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Tel.: 0170 / 8029500
E-Mail: axlschmidt@netcologne.de

Die nebenstehende SWR-Dokumentation (30:16 Minuten) begleitet den Autor Heiko Wirtz-Walter, der sich seinem eigenen Leiden sowie seiner Vergangenheit stellt und sieben Tage in der Psychiatrie Klingenmünster unter Menschen mit Depressionen verbringt.
Gespräche mit Betroffenen, Einblicke in ihre Gefühlswelt und die Erfahrung, wie sehr diese Erkrankung das Leben verändern und bestimmen kann, machen diesen Bericht besonders eindrucksvoll und sehenswert.

„Torsten Sträter spricht über eigene Erfahrungen mit Depressionen, Suizidgedanken und berichtet von verschiedenen Behandlungs-wegen – etwa Gesprächen, Medikation und deren Wirkung.
Sehen Sie sich mit Klick auf das nebenstehende Videobild an, wie ein Prominenter sich offen zu seiner eigenen Betroffenheit äußert und eindrucks-voll über seine persönlichen Erfahrungen redet.
Seine ehrlichen und verständlichen Schilderungen können dabei helfen, die Erkrankung besser zu verstehen, Vorurteile abzubauen und Mut zu machen, sich mit der eigenen Situation auseinanderzusetzen und Hilfe anzunehmen.
Anhand seiner eigenen Erfahrungen wird deutlich, wie sich eine Depression anfühlen kann: Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Erschöpfung und der Verlust von Freude an früher wichtigen Dingen. Auch der Rückzug aus sozialen Kontakten und das Gefühl zunehmender Einsamkeit spielen dabei eine große Rolle.
Torsten Sträter spricht zudem offen darüber, dass auch suizidale Gedanken Teil seiner Erkrankung waren – und dass es möglich ist, sich Hilfe zu holen, diese anzunehmen und einen Weg heraus zu finden.

Ursachen

Eine Depression hat in der Regel nicht nur eine einzelne Ursache. Häufig spielen mehrere Faktoren zusammen.
Ein besonders wichtiger Faktor ist dabei permanenter Stress, der oft eine zentrale Rolle spielt. Aber auch belastende Ereignisse und Lebensumstände können zur Entstehung beitragen, wie zum Beispiel:

  • aus der kindlichen – sogar embryonalen – Entwicklung
  • Belastungen im beruflichen Umfeld
  • familiäre Probleme
  • schwere körperliche Erkrankungen
  • einschneidende Lebensveränderungen
  • das Gefühl, an der allgemeinen Freude und Aufbruchsstimmung (z. B. im Frühling oder Sommer) nicht teilhaben zu können
  • Lichtmangel in den dunkleren Jahreszeiten
  • u.v.m.

Diese Faktoren können einzeln oder im Zusammenwirken dazu beitragen, das Gleichgewicht von Hormonen und Botenstoffen im Gehirn zu stören.
Wie oben dargestellt, wird hier auch auf den möglicherweise mitverursachenden Teil – die kindliche (nicht embryonale) Entwicklung – unter der Thematik „Grundbedürfnisse von Kindern“ verwiesen.
„Die Erfüllung bestimmter Grundbedürfnisse ist wichtig, damit sich Kinder zu psychisch gesun-den Menschen entwickeln können.“
Prüfen Sie für sich selbst, inwieweit Ihre Grundbedürfnisse in der Kindheit erfüllt wurden und ob sich daraus mögliche Zusammenhänge zu Ihrer heutigen Situation ergeben.
Eine entsprechende PDF- Datei finden Sie im Download-Bereich dieser Homepage unter dem Punkt „Grundbedürfnisse von Kindern“.

Die PDF- Datei finden Sie unter -► DOWNLOADS und dort unter der Überschrift:

5. Wichtiges - Downloadmöglichkeiten:

-► Grundbedürfnisse von Kindern

Arten
Depressionen werden nach Symptomen, Schweregrad, Dauer und Verlauf unterteilt. Dabei unterscheidet man in:
  • Unipolare Depressionen: vorwiegend depressive Phasen, wobei auch hier – meist geringere – Stimmungsschwankungen auftreten können
  • Bipolare Depressionen: oft häufiger Wechsel zwischen depressiven und manischen Phasen
Manische Phasen können zeigen sich zum Beispiel durch:
  • übersteigerte Hochgefühle
  • Gereitzheit oder Aggressionen
Die manische Form tritt seltener auf als die unipolare Depression.
In manchen Fällen wechseln diese Phasen häufiger. Man spricht dann von „Cycling“ (Wechsel der Stimmungslagen) und bei besonders schnellen Wechseln von „Rapid Cycling“.
Außerdem unterscheidet man zwischen leichten, mittelschweren und schweren Depressionen.
Häufig treten zusätzlich Begleiterkrankungen auf, wie zum Beispiel Angst- oder Panikstörungen.
Doch was passiert dabei eigentlich im Gehirn?
Unsere Gefühle werden unter anderem durch sogenannte Botenstoffe (Neurotransmitter) beeinflusst. Dazu gehören zum Beispiel Dopamin, Serotonin oder Noradrenalin. Sie steuern, ob wir uns ausgeglichen, motiviert oder niedergeschlagen fühlen.
Gerät dieses empfindliche Gleichgewicht durcheinander, kann sich das direkt auf Stimmung, Verhalten und Wahrnehmung auswirken – ein wichtiger Baustein bei der Entstehung von Depressionen.

Gerät dieses empfindliche Gleichgewicht durcheinander, kann sich das direkt auf Stimmung, Verhalten und Wahrnehmung auswirken – ein wichtiger Baustein bei der Entstehung von Depressionen.

Wie diese Prozesse im Gehirn im Detail zusammenhängen und ineinandergreifen, erfahren Sie in: Ein kleiner Exkurs in die Biochemie unseres Körpers.

Doch was bedeutet das nun für Sie ganz konkret?
Die beschriebenen Vorgänge im Gehirn laufen meist unbemerkt im Hintergrund ab – und dennoch beeinflussen sie spürbar, wie Sie denken, fühlen und handeln.

Wenn dieses empfindliche Gleichgewicht aus der Balance gerät, verändert sich nicht nur die Stimmung. Auch Antrieb, Wahrnehmung und sogar körperliche Empfindungen können sich anders anfühlen als gewohnt.

Viele Betroffene erleben genau das als besonders belastend, weil sich etwas verändert – ohne es sofort greifen oder erklären zu können.

Diese Veränderungen sind aber keine Frage von „Wollen“ oder „Zusammenreißen“. Sie haben eine reale Grundlage im Körper – auch wenn man sie von außen nicht sehen kann.
Zwischenbemerkung
Ein weitverbreiteter Irrglaube ist, dass Menschen mit einer Depression etwas Außergewöhn-liches, Seltenes oder in unserer Gesellschaft eher Unbekanntes sind.
Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall.

Depressionen können jeden Menschen betreffen – unabhängig von Alter, Lebenssituation oder äußerem Erfolg. Auch viele bekannte Persönlichkeiten, die nach außen stark und gefestigt wirken, haben diese Erfahrung gemacht.

Zur Veranschaulichung - damit Sie begreifen, das Sie sich mit Ihrer Btroffenheit in eine unzählige Reihe Betroffener einreihen und damit längst nicht allein sind, habe ich ihnen die Auswahl: Berühmte Persönlichkeiten mit einer Erkrankung an Depressionen zusammengestellt

Eine kleine Auswahl solcher Lebenswege habe ich für Sie zusammengestellt – angeführt von Abraham Lincoln (1809–1865), dem 16. Präsidenten der USA.
Mit Klick auf: -► Personen mit Depressionen werden Sie erkennen, dass Sie mit Ihrer Situation keinesfalls allein sind – sondern, im wahrsten Sinne des Wortes, „in bester Gesellschaft“ sind.
Die Ursachen für Depressionen sind vielfältig und oft nicht auf den ersten Blick erkennbar. Sie können jeden Menschen treffen – und genau deshalb wächst auch die Zahl der Betroffenen stetig weiter.
Auch in bekannten Geschichten finden sich immer wieder Darstellungen menschlicher Gefühle und Verhaltensweisen – teilweise auch im Zusammenhang mit psychischen Belastungen.
Ein Beispiel dafür ist die Geschichte von Winnie-the-Pooh, die vielen durch Verfilmungen von "The Walt Disney Company" bekannt ist.
Die unterschiedlichen Figuren zeigen auf anschauliche und teils humorvolle Weise verschiedene Verhaltensmuster, die auch nachdenklich machen können.
Vielleicht erkennen Sie die eine oder andere Figur wieder – Charaktere in Winnie-the-Pooh.

Vielleicht zeigt sich gerade in solchen Geschichten, wie vielfältig menschliche Gefühle und Verhaltensweisen sein können – und dass vieles davon näher an der eigenen Wahrnehmung liegt, als man zunächst denkt.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: "Der Prozess des Lernens und Verstehens" hört nicht auf. Aber mit der Zeit entsteht ein besseres Gefühl für die eigene Situation – und vieles wird klarer, greifbarer und lässt sich weit leichter einordnen und begreifen.

Auf dem eigenen Weg zeigt sich, dass es nicht darum geht, alles wissen oder verstehen zu müssen. Neue Erkenntnisse, Entwicklungen und Behandlungsmöglichkeiten entstehen ständig – entscheidend ist, dafür offen zu bleiben, ohne sich überfordern zu lassen.

Besonders wichtig ist der Blick auf die eigene Situation: Was tut mir gut? Was hilft mir konkret?
Dieser persönliche Fokus gibt Orientierung und trägt dazu bei, Schritt für Schritt und im eigenen Tempo seinen eigenen, passenden Umgang damit zu finden.

Was sich dabei immer wieder als besonders wertvoll erweist, ist der Austausch mit anderen Betroffenen. In ihm entstehen Verständnis, neue Perspektiven und oft auch genau die so wertvollen Impulse, die im eigenen Vorankommen weiterhelfen".

© Lebensumwege-bei-Depressionen - Selbsthilfe für Betroffene und Angehörige