Lebensumwege-Selbsthilfe-bei-Depressionen
für an Depressionen erkrankte Menschen und ihre Angehörigen

... sollen Ihnen Hilfestellungen und Anregung geben, wie Sie mit depressiven Menschen in ihrem näheren Umfeld oder in Ihrer Beziehung umgehen können.

Zur Einführung habe ich für Sie die folgenden Videos bereitgestellt, die sich dem Schwerpunkt: Angehörige von psychisch Kranken aus verschiedenste Ansichten und Perspektiven widmen.

"Psychische Erkrankung
- Angehörige leiden mit"
(6:20 Minuten)

"Primarius Dr. Riffer über psychische Erkrankungen
und deren Heilung
"

(4:21 Minuten)

"Morton Mies Psychotherapie
- Auszüge Angehörige"
(5:30 Minuten)

"Meine Schwester hat Depressionen" -
Angehörige zwischen Liebe und Hilflosigkeit

(43:13 Minuten)

Depression in einer Beziehung:
Was macht die Krankheit mit der Partnerschaft?

(4:07 Minuten)

AOK Familiencoach - Hilfe für Angehörige und Freunde
Der Umgang mit einem depressiv erkrankten Angehörigen, Freund oder Bekannten kann anstrengend und belastend sein.
Die AOK bietet lhnen mit dem -► Familiencoach Depression ein Programm, das Sie in dieser schwierigen Situation unterstützt.
Lernen Sie in kurzen Videos und praktischen Übungen, was Sie im täglichen Umgang mit Depressionskranken beachten sollten.
Hier Finden Sie Hilfe bei der Bewältigung des Alltags mit einem depressiv erkrankten Angehörigen.

Kontaktstelle -► "Dwarsloopers" in Aurich - Beratung von Angehörigen psychisch Kranker. Die Kontaktangaben erhalten Sie mit Klick auf den Namen oder das obenstehende Bild.

Mit Klick auf das obige Bild gelangen Sie zu dem 2seitigen Informationsblatt des Ärztliches Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ).

Depressionen ernst nehmen
Depressionen – wie sie hier gemeint sind – haben nichts mit „Missstimmung“ oder „Nicht-Gut-Drauf-Sein“ zu tun, wie sie fast jeder aus dem Alltag kennt.
Im medizinischen Sinn sind sie schwere Erkrankungen, die in Extremfällen tödlich enden können. Denn einige der Betroffenen leiden so stark, dass sie ihrem Leben selbst ein Ende setzen.
Verzichten Sie deshalb auf Bagatellisieren („Das ist doch nicht so schlimm“, „Damit kommt doch jeder klar“).
Anderenfalls wird sich der depressive Mensch nur noch mehr unverstanden fühlen und seine Stimmung wird weiter sinken.
Betrachten Sie Depressionen als Leiden, die genau so einer zeitnahen und gezielten Behandlung bedürfen wie eine schwere Infektion oder ein komplizierter Knochenbruch.
Depressionen sprechen umso besser auf eine Therapie an, je früher die Behandlung beginnt.
Lange Vorlaufzeiten scheinen eine Gewöhnung (Einschleifen von Gewohnheiten) und damit die Festschreibung des Krankheitszustandes zu begünstigen.
Helfen Sie deshalb dem Depressiven, einen geeigneten Arzt bzw. Psychotherapeuten, in schweren Fällen eine Fachklinik zu finden oder sich einer Selbsthilfegruppe anzuschließen.
Unterstützen Sie sie/ihn dabei, die erforderliche Behandlung durchzuhalten, was den oft antriebslosen und pessimistischen Kranken allein oft sehr schwer fällt.
Achten Sie darauf, dass der Patient die Therapie nicht zu früh beendet, da sonst Rückfälle drohen.

Hoffnung vermitteln
Weisen Sie den Patienten immer wieder darauf hin, dass Depressionen heute zu den gut behandelbaren, seelischen Erkrankungen gehören.
Bei richtiger Therapie zeichnet sich meist schon innerhalb weniger Wochen eine sichtbare Besserung ab (bei Unterstützung durch Antidepressiva mitunter schon nach 14 Tagen bis 3 Wochen).
Lassen Sie sich durch die typischerweise pessimistischen Äußerungen und dauernden Zweifel des Kranken nicht entmutigen.
Auch wenn sich ein antidepressiv wirkendes Medikament als ungeeignet erweisen sollte, ist dies kein Grund zur Resignation: Heute gibt es glücklicherweise eine Vielfalt unterschiedlicher Antidepressiva (und Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Arzneimitteln), so dass man für die meisten depressiven Menschen eine für sie geeignete Medikation finden wird.
Unterstützen Sie den Patienten dabei, täglich ein/en

  • Stimmungskalender - (Herunterladen unter -► Downloads)

      oder ein

  • Stimmungstagebuch - (Herunterladen unter -► Downloads)

zu führen und darin die Stimmungsverbesserungen zu protokollieren.
Da depressive Menschen dazu tendieren, „alles schwarz zu sehen“, fällt es ihnen oft schwer, Behandlungsfortschritte zu erkennen.

Sich neu Kennen lernen
Das klingt - zugegeben - etwas abartig, kennt man sich doch als Paar/Freunde/Kollegen oft schon viele Jahre. Doch die Betroffenheit mit einer Erkrankung an Depressionen macht aus dem Betroffenen einen anderen Menschen.
Das eigene Ich, die emotionale Wahrnehmung, die Selbstsicherheit, das Selbstwertgefühl und  auch die Selbstwahrnehmung haben sich dadurch oft derart verändert, dass man sich selbst neu Kennen lernen muss.
Viel mehr noch erfordert das vom Angehörigen, gleiches zu leisten, den die erkrankte Person ist nicht mehr der/die selbe wie vorher.
In solch einer Situation ist es fast immer unmöglich, ohne externe Hilfe – durch eine nicht emotional involvierte Vertrauensperson – die Situation aufzugreifen und sie so zu bearbeiten, das konstruktive Lösungen erarbeitet und umgesetzt werden können.
Mein Fokus als BErater in sochen Situationene liegt dabei keinesfalls nur auf der Situation der/des Betroffenen, sondern unbedingt auch auf der ihrer/seiner Angehörigen.
Aus meinen Erfahrungen heraus weiß ich, das eine aktive Depressionsbewältigung in einer Beziehung - auch innerhalb einer Familie - nur durch das Miteinbeziehen von Angehörigen und gemeinsamer Bearbeitung der Erkrankungssituation überhaupt erst möglich wird.
„Steigen“ Sie als Angehörig/r „mit ins Boot“ und lassen Sie sich erklären, wie sie im alltäglichen Miteinander Stolperfallen konstruktiv bearbeiten, Problemsituationen bewältigen und eine Qualität wiedererreichen können, die ohne externe Hilfe oft nicht zu errechen ist.

Vermeiden Sie, dass durch Unvermögen, Unverständnis, Hilflosigkeit und Überforderung eine Trennung als einzige Lösungsmöglichkeit übrig bleibt.

Ich stehe Ihnen – als Betroffene/r und auch als Angehörige/r gerne im Rahmen meiner zeitlichen Möglichkeiten gerne zur Verfügung.

Wie Sie mich erreichern/ kontaktieren können, erfahren Sie hier: -► Impressum + Kontakt

Verzichten Sie auf Appelle, Vorwürfe, „kluge Ratschläge“, Ablenkungs-manöver, Urlaubsempfehlungen und Überredungsversuche
Traktieren Sie den Patienten nicht mit moralischen Appellen (wie „die Haltung zu bewahren“, „sich zusammenzureißen“, „anderen das Leben nicht so schwer zu machen“).
Depressive Menschen haben nicht die Kraft, den Grauschleier über ihrer Gefühlswelt zu durchdringen und eingeschliffene Denkmuster zu verlassen.
Appelle nagen nur an dem ohnehin meist schwachen Selbstwertgefühl, verstärken Selbstzweifel, Mut- und Hoffnungslosigkeit und die oft schon vorhandenen Schuldgefühle werden durch Vorwürfe nur noch mehr vermehrt.
Meist wirkungslos und oft sogar völlig kontraproduktiv sind Ablenkungsmanöver, Vergnügungs-angebote, Zerstreuungsbemühungen und gut gemeinte Vorschläge, die Welt doch zu genießen, denn obwohl der Kranke durchaus das Schöne im Leben sehen will, kann er es einfach nicht.
Ähnliches gilt für Hinweise darauf, wie gut es dem Kranken eigentlich gehe und dass er sich doch darüber freuen müsse. Solche Bemerkungen vertiefen nur den Graben zwischen dem Kranken und Ihnen.
Selten profitieren Depressive von Urlauben, über die sie sich meist auch nicht freuen können und zudem Schwierigkeiten damit haben, Kontakt zu anderen Menschen aufzunehmen.
Nicht selten kommen in der fremden Umgebung auch noch Angst und Unsicherheit belastend hinzu.

Den Kranken entlasten und wertschätzen
Viele Depressive fühlen sich innerlich leer, erschöpft und kraftlos.
In dieser Situation benötigen sie dringend eine "Schonzeit" (zum Beispiel in Form einer anfänglichen Krankschreibung) und besonders viel einfühlsame Zuwendung.
Obwohl die Patienten durch ihr Verhalten (Antriebslosigkeit, Pessimismus, Abwertung der eigenen Person und anderer) nicht gerade dazu einladen, sind sie auf die Wertschätzung durch ihre Umwelt besonders angewiesen - oft hungern sie regelrecht danach.
Halten Sie sich deshalb vor Augen, dass sich das für die Umwelt oft schwierige Verhalten des Kranken nicht gegen Sie persönlich richtet, sondern Ausdruck bzw. Folge der Grundkrankheit ist.
Geben Sie dem Patienten Rückmeldungen, die diesem helfen, sein Selbstbild zu verbessern.
Seien Sie dabei ehrlich, da der Kranke möglicherweise Ihre Aufrichtigkeit bezweifeln wird.

Zu Aktivität und Bewegung einladen
Weil sich Stimmung und Verhalten bei Depressiven gegenseitig beeinflussen, hilft es ihm sehr, überhaupt etwas zu unternehmen, anstatt sich zurückzuziehen.
Da gesunde Aktivitäten und Depression miteinander eher unvereinbar sind, kann man diesen Sachverhalt nutzen, um mit Aktivitäten gegen die Depression vorzugehen.
Körperliche Bewegung – Aktivitäten "an der frischen Luft – setzen im Körper Botenstoffe frei, die entspannen, die Stimmung verbessern und wie ein natürliches Antidepressiva wirken.
Der Kranke wird überrascht feststellen, dass es dadurch wieder bergauf geht.
Erläutern Sie dem Kranken diesen Zusammenhang und motivieren/helfen Sie ihm, aktiver zu werden und so seine Stimmung zu verbessern.
Überlegen Sie gemeinsam gut zu bewältigende und angenehme Aktivitäten wie z.B.: Spazierengehen, Fahrrad fahren, mal jemanden besuchen, wieder mal ausgehen, …
Aber Achtung! Sie können den Betroffenen auch mit Ihren Vorschlägen auch "erschlagen", weshalb sie damit in überschaubaren Dimensionen bewegen sollten. Begleiten Sie erste Aktivitäten, wenn Ihnen dies möglich ist.
Besonders bewährt haben sich Ausdauersportarten wie Walking (schnelles Gehen), Jogging, Radfahren, Schwimmen usw. wobei man auch mit "offenen Augen" die Natur um sich herum betrachten und sich deren stimulierende Wirkung "einfangen" sollte.
Auch hier motivieren Sie den Kranken am ehesten, wenn Sie sich mit ihm gemeinsam bewegen.

Wirkung des Kranken auf sich selbst erkennen
Machen Sie sich folgende Zusammenhänge klar und reagieren Sie dadurch gelassener: Durch anhaltendes Klagen (aus Ihrer Sicht vielleicht: „ewiges Jammern“ oder „An- Klagen“) drückt ein depressiver Menschen seine - Auto- Aggressivität und Hilflosigkeit aus.
Sie ist zwar gegen den Kranken selbst gerichtet, kann aber bei Ihnen Ungeduld und Ablehnung (Gegenaggression) hervorrufen.
Die dauernden Selbstanklagen des Betroffenen und sein gekränkt- trotziges Verhalten, ihre Hilfeangebote und die gleichzeitigen Misserfolge als Helfer, werden Sie irgendwann wütend machen und enttäuscht sein lassen.
Während Sie die Heftigkeit Ihrer Gefühle erleben, spürt der Depressive oft gar nichts mehr.
Die häufig wiederholte Feststellung „Mir hilft nichts“ interpretieren Sie vielleicht als „Auch Du kannst mir nicht helfen“.
Damit stellen Depressionen die Frustrationstoleranz von Familienangehörigen, Freunden, Bekannten, Ärzten und anderen Helfern oft erheblich auf die Probe.
Vielfach müssen sie den Ärger aushalten, den der Depressive eigentlich gegenüber anderen wichtigen Bezugspersonen hegt.
Nicht selten werden auch Personen im näheren Umfeld regelrecht „angesteckt“, so dass sich diese ebenfalls vorübergehend gefühlsleer, wert-, interesse- und willenlos fühlen.
Wenn depressive Menschen sich anklammern, vereinnahmen sie oft ihre Angehörigen.

Hier schwebt die starke Gefahr einer -► "Co-Depression" in der Luft, in die Sie als
Angehöriger - oft reaktiv, schleichend und unbemerkt - hineinrutschen können.

Um diese Gefahr zu reduzieren und nicht zu "ersticken", gehen Angehörige dann oft auf Abstand und verstärken damit die Angst des Depressiven, abgelehnt und in seiner Hilflosigkeit allein gelassen zu werden.

Lebensentscheidungen vertagen
Hüten Sie sich davor, den Patienten zu grundlegenden Entscheidungen (Kündigung, Berufs-wechsel, Heirat, Umzug, Scheidung, Kinderwunsch, bedeutsame Kauf- oder Verkaufs-entscheidungen, größeren Urlaubsplanungen) zu drängen.
Der Kranke ist keinesfalls in der Lage, innerhalb einer Depression vernünftig abzuwägen und zu urteilen.
Bereut er später die in solch einer Situation/Verfassung getroffenen Entscheidungen, wird er nur noch depressiver und macht Sie in seiner Hilflosigkeit verantwortlich, ihn dazu geraten zu haben.

Umgangsregeln im Miteinander verändern
Viele Paare mit einer Betroffenheit an Depressionen gelangen immer mehr ins Ungleichgewicht durch einen unbewusst falschen Umgang des Angehörigen mit der Sorge um den Betroffenen.Ein sehr anschauliches -► fiktives Beispiel zeigt auf, wie man das kommunikative Mitein-ander in einer Beziehung mit solchen kleinen Veränderungen maßgeblich, nachhaltig und stetig verbessern - und so die Depression immer mehr aus der Beziehung hinaus drängen kann.
Das Gespräch mit einem externen, emotional nicht involvierten und unparteiischen Menschen, der mit Blick auf Betroffenen und Angehörigen verschiedenen Möglichkeiten vorstellt und sie mit praktischen Beispielen konstruktiv unterlegt – kann eine wertvolle Hilfe sein.
Sie sollten ein solches Gespräch unbedingt in Erwägung ziehen, das ggf. über Partner- / Familienberatungsstellen vereinbart werden kann.

Wagen Sie sich gemeinsam an solche Veränderungen heran und setzen sie diese auch gemeinsam um. Es wird sich umfassend verändernd und deutlich positiv in Ihrer Beziehungsqualität auswirken.

Nutzen Sie unbedingt auch die wertvollen, wichtigen und hilfreichen Hinweise in der kompakten Zusammenstellung der "Regeln für Angehörige", die Sie sich auf der Homepage- Seite -► Downloads herunterladen können.

Suizidalität - ein leider nicht vermeidbares Thema! 
Auch dazu möchte ich Ihnen mit den von mir zusammengefassten Informationen, Hinweisen und Ratschlägen - wie Sie als Angehöriger eines Menschen mit suizidalen Gedanken damit "umgehen" können" - ein Orientierungs- und Hilfeangebot machen.
Gerade in einer solchen Situation ist oft keine "Idee" vorhanden, macht sich große Unsicherheit breit und der immense Druck - etwas falsch zu machen und dann vielleicht noch "Schuld zu sein".
Das verhindert oft ein in solchen Fällen nötige Verständnis und ein lebensrettendes Eingreifen und Handeln durch Angehörige.

Mittels meiner Zusammenstellung können Sie sich - so gut wie eben möglich - in Konfrontation mit einer solchen Situation kompakt informieren und wertvolle Impulse und Orientierung(en) für Ihr Verständnis und Ihr mögliches Handeln bekommen.
Auch wenn diese leider keinerlei Garantie geben, tragen sie doch dazu bei, den Suizid eines verzweifelten Menschen vielleicht verhindern zu können.
Lesen / Downloaden Sie sich diese Zusammenfassung, die Sie unter -> 4. Wichtiges auf der Seite: -Downloads finden können.

Ich wünsche gutes Gelingen und eine nachhaltige und dauerhafte Qualitätsverbesserung Ihrer Beziehung, der Betroffenheit des an Depressionen Erkrankten und für Sie als Angehörigen.

Unsere besondere Vorab- Empfehlung
Den folgenden Buchtitel möchten wir Ihnen als Angehörige/r eines Betroffener mit einer psychischen Erkrankung an Depressionen ganz besonders und als Einstieg empfehlen, weshalb wir sie den nachfolgenden ganz bewusst vorangestellt.
Es ist ein wertvolles und besonderes "Bilderbuch" für Erwachsene, in denen das Thema der Betroffenheit einer Erkrankung an Depressionen - für Angehörige - sehr anschaulich, bildlich und mit nur sehr wenig Worten leicht verständlich und begreiflich dargestellt wird.
Dieser Tatsache und der Notwendigkeit geschuldet, das auch Angehörige nicht erst Romane lesen können und wollen, stellen wir diesen Buchtitel hier vor und empfehlen ihn ganz besonders denen, die mit ihren erkrankten Angehörigen ganz am Anfang stehen und Zusammenhänge, Auswirkungen, Einschränkungen u. v. m. möglichst komplex dargestellt haben und einfach verstehen wollen.

Mit dem schwarzen Hund leben
Wie Angehörige und Freunde depressiven Men-schen helfen können, ohne sich dabei selbst zu verlieren

Autoren:
Matthew und Ainsley Johnstone

Mit dem schwarzen Hund leben!

Produktinformation:

  • Gebundene Ausgabe: 80 Seiten
  • Verlag: Verlag Antje Kunstmann; Auflage: 4 (1. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3888975948
  • ISBN-13: 978-3888975943
  • Originaltitel: Living with a black dog. How to take care of someone with depression while looking after yourself
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 1,2 x 21,1 cm

Jeder kennt jemanden, der irgendwann einmal an einer Depression gelitten hat oder noch leidet am schwarzen Hund, wie sie in diesem Büchlein heißt.

Matthew Johnstone war selbst über viele Jahre betroffen, seine Frau Ainsley hat ihn in dieser Zeit begleitet und unterstützt.

"Mit dem schwarzen Hund leben" hält eine Fülle praktischer Ratschläge bereit darüber, wie man eine Depression frühzeitig erkennt, was man dagegen tun kann und was man lieber bleiben lässt, vor allem aber auch darüber, wie Angehörige helfen können, ohne dabei selbst krank zu werden.

Die Johnstones haben sehr eindringliche, berührende und oft humorvolle Bilder für das Leben mit der Depression gefunden und einen Ton, der Betroffene und ihre Angehörigen aus ihrer Isolation und Hilflosigkeit befreit, Trost spendet, Mut macht und Hoffnung verleiht.

DOWNLOAD-  HINWEIS!
Eine speziell zur Thematik: "Ratgeber - auch für Angehörige" von mir für Sie zusammengestellte Bücherliste (BL18) finden Sie - neben vielen weiteren, umfassenden Bücherlisten und Linkangaben zu unseren Seitenthemen - auf der Homepage- Seite: -► Downloads

Im Folgenden haben ich für Sie noch einige weiterführende Linkangaben zum Thema: "Hilfe für Angehörige"  zusammengestellt:

Link-/Kontaktangabe(n)

kurze Erläuterung

URL:
http://www.hpe.at/home.html

... bezeichnet die österreichische Internetseite: Hilfe für Angehörige Psychisch Erkrankter
Diese Seite enthält viele wertvolle und hilfreiche Inhalte für Angehörige psychisch Erkrankter Menschen.

Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen (BApK)

URL: 
https://www.bapk.de/der-bapk.html

... bezeichnet eine Selbsthilfeorgani-sation und Solidargemeinschaft von Familien mit psychisch Kranken
Als Familien-Selbsthilfe Psychiatrie setzt sich der Bundesverband gemeinsam mit seinen Mitgliedern, den Landesverbänden, auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen für die Verbesserung der Situation psychisch kranker Menschen und ihrer Familien ein.
Auf den folgenden Seiten finden Angehörige, aber auch Betroffene und andere Interessierte Informationen zu unserem Verband und unseren Angeboten, Tipps zum Umgang mit psychischer Krankheit und weiterführende Adressen.

-► Impressum + Kontakt

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