... sollen Ihnen als Besucher die Auswahlmöglichkeit zwischen verschiedenen und alphabetisch angeordneten Selbsttests ermöglichen.
Hinzu kommt, das diese Tests nicht immer einen wissenschaftlich fundierten Hintergrund haben und medizinisch anerkannt sind.
Trotzdem können sie helfen und ggf. Ihren behandelnden Arzt zusätzlichen Aufschluss darüber geben, was Sie belastet und weswegen Sie diesen Test gemacht haben. Nehmen Sie Ihre Testergebnisse dementsprechend zum (Fach-)arzt mit.
Test mit Linkangabe | Anmerkung |
ADHS-Test für Erwachsene https://www.therapie.de/psyche/info/test/weitere/adhs-bei-erwachsenen/ | Häufig wird die Aufmerksamkeitsdefizitstörung/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) nur im Kindesalter diagnostiziert, obwohl sie auch bei Erwachsenen auftreten kann. Nicht selten wird die Störung mit einfachem Stress verwechselt und bleibt dadurch unerkannt. Dies kann dazu führen, dass Betroffene mit ADHS keine adäquate Behandlung erhalten und ihre Symptome bestehen bleiben oder sich sogar verschlechtern. |
Selbsttest allgemeine psychische Gesundheit - Habe ich eine psychische Störung? -► https://www.therapie.de/psyche/info/test/weitere/allgemeine-psychische-gesundheit-kurztest/ | Beeinträchtigungen in der Psyche können erhebliche negative Folgen für die Gesundheit und Lebensqualität haben und sollten daher in jedem Fall ernst genommen werden. Psychologische Screening-Tests bieten eine erste Anlaufstelle bei der Einschätzung des psychischen Zustands. Die Tests ersetzen keine fachliche Diagnose, können allerdings Hinweise liefern, ob das Aufsuchen von professioneller Hilfe sinnvoll ist. |
BurnOut -►
* Das Maslach Burnout Inventory (MBI) wurde 1981 von Christina Maslach und Susan E. Jackson entwickelt und ist das am weitesten bekannte Messinstrument zur Erfassung des Burnout-Syndroms. Es wird in ca. 90 % aller veröffentlichten wissenschaftlichen Studien zum Burnout-Syndrom eingesetzt. ----------------------------------------------------------------- Burnout-Test - Das Copenhagen Burnout Inventory (CBI) als Online-Test -► https://www.therapie.de/psyche/info/test/weitere/burnout/ | Zur einer eigenen Einschätzung - inwieweit Sie BournOut- gefährdet oder bereits betroffen sind - gibt es eine Reihe von Selbsttest und Fragebögen, die Sie unter anderem hier auf dieser Seite, in Selbsthilfebüchern oder im Internet finden. Im Folgenden habe ich einige Download- bzw. Linkangaben für Sie zusammengestellt. ------------------------------------------------------------------- Ein Burnout-Syndrom ist ein Zustand starker emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit. Nicht selten führen dabei frustrierende Erlebnisse zu Desillusionierung. Apathie, psychosomatischen Erkrankungen und Depression oder Aggressivität. Ebenso besteht ein erhöhtes Risiko für Substanzabhängigkeiten oder anderem gesundheitsschädlichen Verhalten. |
Depressionen -► https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe/selbsttest-offline Dieser Fragebogen ("Gesundheitsfragebogen für PatientInnen" oder kurz "PHQ-9") wird auch von Ärzten und Therapeuten für das Screening genutzt. | Fragen wie "Bin ich depressiv?" oder "Habe ich eine Depression" sind oft nicht leicht zu beantworten. Denn: Eine Depression zu erkennen, ist nicht immer einfach. Quelle: Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizid-prävention |
HSP-Test -► | Herzlich willkommen! Quelle: ZART BESAITET – Die Seite für Hochsensible Menschen HSP |
PTBS- Kurztest für postraumtische Belastungsstörung -► | Leidet eine Person als Folge von traumatischen Erlebnissen (Krieg, Unfall, Naturkatastrophen, Opfer oder Zeuge von Gewalt, etc. ...) unter psychischen Beeinträchtigungen, welche noch lange nach dem Ereignis anhalten, so kann dies auf eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) hinweisen. Menschen mit PTBS berichten von ungewolltem Wiedererleben des Traumas und einem Gefühl der ständigen Bedrohung. Lesen Sie weitere Informationen zu Trauma und PTBS. |
Selbstwert-Test -► https://www.therapie.de/psyche/info/test/weitere/selbstwertgefuehl/ | Mitte der 1960er Jahre entwickelte Morris Rosenberg die in der Psychologie berühmte "Rosenberg Self-Esteem Scale" (RSES) zur Erfassung des globalen Selbstwertgefühls (Quellenangabe). Rosenberg definiert das globale Selbstwertgefühl als die positive oder negative Einstellung einer Person gegenüber dem Selbst als Ganzes. Ein spezifisches Selbstwertgefühl bezieht sich auf einzelne Aspekte der eigenen Person (Bsp.: Meine Einstellung gegenüber, wie gut ich Fahrrad fahren kann). |
Somatoforme Störungen Test https://www.therapie.de/psyche/info/test/weitere/somatoforme-stoerungen/ | Personen mit einer somatoformen Störung leiden oft über Jahre unter mehreren körperlichen Beschwerden, für die keine eindeutige medizinische Ursache gefunden werden kann. Die Folge ist häufig ein "Ärztemarathon" und die vereinnahmende Beschäftigung mit den eigenen Symptomen. Dabei können physische Schmerzen auch durch psychische Faktoren ausgelöst werden, wie anhaltender Stress, Druck oder kritische Lebensereignisse. Bevor Sie den folgenden Test ausfüllen, empfehlen wir Ihnen, unseren Artikel über somatoforme Störungen zu lesen. |
Selbsttests zur Suchtgefährdung -► Alkohol - Trinke ich zu viel Alkohol? Cannabis - Kiffe ich zu häufig? Medikamente - Nehme ich zu viele Medikamente? Tabak - Wie stark bin ich vom Tabak abhängig? Internet/Online - Bin ich zu oft online? Spielsucht - Glücksspiel: Bin ich abhängig? | Eine Sucht entsteht meist langsam. Darum ist es wichtig, über das eigene Verhalten nachzudenken. Dabei helfen diese Tests. Diese Tests wurden übernommen von den Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich. |
https://www.tebonin.de/selbsttests/vergesslichkeit-selbsttest | Der Fragebogen zu Ihrem Gedächtnis im Alltag kann Sie bei der ersten Einschätzung Ihrer Beschwerden und Ihrer geistigen Leistungsfähigkeit unterstützen. Er kann allerdings keine ärztliche Behandlung ersetzen. Bei längerdauernden geistigen Leistungseinbußen sollte eine Ärztin oder ein Arzt aufgesucht werden, um Erkrankungen auszu-schließen. |
Zwangsstörung Test -► https://www.therapie.de/psyche/info/test/weitere/zwangsstoerung/ | Der Zwang, Handlungen zu wiederholen oder Dinge zu überprüfen, ist sicherlich vielen Menschen bekannt. Bei Personen mit einer Zwangsstörung ist dieser Drang jedoch so stark, dass er kaum noch kontrolliert werden kann. Häufig verläuft die Krankheit chronisch, weil sie nicht oder erst spät erkannt wird. Mehr Information über die Zwangsstörung finden sie hier. Der Test wurde von Fineberg und Roberts (2001) entwickelt und von Wahl und Kollegen (2010) ins Deutsche übersetzt (Quellenangabe). |
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