Lebensumwege-Selbsthilfe-bei-Depressionen
für an Depressionen erkrankte Menschen und ihre Angehörigen

... sollen Ihnen als Besucher die Auswahlmöglichkeit zwischen verschiedenen und alphabetisch angeordneten Selbsttests ermöglichen.

Beachten Sie aber grundsätzlich, das jegliche Selbsttests KEINEN ARZTBESUCH ERSETZEN und nur für Sie zur Orientierung und Selbsteinschätzung dienen können.
Hinzu kommt, das diese Tests nicht immer einen wissenschaftlich fundierten Hintergrund haben und medizinisch anerkannt sind.
Trotzdem können sie helfen und ggf. Ihren behandelnden Arzt zusätzlichen Aufschluss darüber geben, was Sie belastet und weswegen Sie diesen Test gemacht haben. Nehmen Sie Ihre Testergebnisse dementsprechend zum (Fach-)arzt mit.


Test mit Linkangabe

Anmerkung

ADHS-Test für Erwachsene
Habe ich Aufmersamkeitsdefizite oder bin ich hyperaktiv? -►

https://www.therapie.de/psyche/info/test/weitere/adhs-bei-erwachsenen/

Häufig wird die                                                     Aufmerksamkeitsdefizitstörung/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) nur im Kindesalter diagnostiziert, obwohl sie auch bei Erwachsenen auftreten kann. Nicht selten wird die Störung mit einfachem Stress verwechselt und bleibt dadurch unerkannt. Dies kann dazu führen, dass Betroffene mit ADHS keine adäquate Behandlung erhalten und ihre Symptome bestehen bleiben oder sich sogar verschlechtern.
Die nachfolgenden sechs Fragen stammen aus dem Adult ADHD Self-Report Scale (ASRS v1.1). Der Test wurde im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von Ronald C. Kessler und Kollegen entwickelt (Quellenangabe).

Selbsttest allgemeine psychische Gesundheit - Habe ich eine psychische Störung? -►

https://www.therapie.de/psyche/info/test/weitere/allgemeine-psychische-gesundheit-kurztest/

Beeinträchtigungen in der Psyche können erhebliche negative Folgen für die Gesundheit und Lebensqualität haben und sollten daher in jedem Fall ernst genommen werden. Psychologische Screening-Tests bieten eine erste Anlaufstelle bei der Einschätzung des psychischen Zustands. Die Tests ersetzen keine fachliche Diagnose, können allerdings Hinweise liefern, ob das Aufsuchen von professioneller Hilfe sinnvoll ist.
Der Mental Health Inventory (MHI-5) ist eine Subskala des RAND-36 Fragebogens zur allgemeinen Gesundheit (Quellenangabe). Je höher das Testergebnis des MHI-5 ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für das Vorliegen einer oder mehrerer psychischer Störungen.

BurnOut -►

* Das Maslach Burnout Inventory (MBI) wurde 1981 von Christina Maslach und Susan E. Jackson entwickelt und ist das am weitesten bekannte Messinstrument zur Erfassung des Burnout-Syndroms. Es wird in ca. 90 % aller veröffentlichten wissenschaftlichen Studien zum Burnout-Syndrom eingesetzt.
Mehr dazu lesen Sie hier unter dem Link: -► Maslach Burnout Inventory MBI

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Burnout-Test - Das Copenhagen Burnout Inventory (CBI) als Online-Test -►

https://www.therapie.de/psyche/info/test/weitere/burnout/



Zur einer eigenen Einschätzung - inwieweit Sie BournOut- gefährdet oder bereits betroffen sind - gibt es eine Reihe von Selbsttest und Fragebögen, die Sie unter anderem hier auf dieser Seite, in Selbsthilfebüchern oder im Internet finden. Im Folgenden habe ich einige Download- bzw. Linkangaben für Sie zusammengestellt.









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Ein Burnout-Syndrom ist ein Zustand starker emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit. Nicht selten führen dabei frustrierende Erlebnisse zu Desillusionierung. Apathie, psychosomatischen Erkrankungen und Depression oder Aggressivität. Ebenso besteht ein erhöhtes Risiko für Substanzabhängigkeiten oder anderem gesundheitsschädlichen Verhalten.
Das Gefühl des "Ausgebrannt-Seins" können nicht nur Manager oder Menschen in sozialen Berufen haben. Es tritt auch immer häufiger bei Schülern, Studenten, Müttern, Arbeitslosen oder Rentnern auf. Mehr Informationen finden Sie in unserem Artikel zum Burnout-Syndrom.
Die nachfolgenden Fragen stammen aus dem Copenhagen Burnout Inventory (CBI) von Kristensen, Borritz, Villadsen und Christensen (Quellenangabe). Der Fragebogen erfasst den Schweregrad von Burnout in den Bereichen Persönlich, Arbeitsbezogen und Klientenbezogen.

Depressionen -►

https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe/selbsttest-offline

Dieser Fragebogen ("Gesundheitsfragebogen für PatientInnen" oder kurz "PHQ-9") wird auch von Ärzten und Therapeuten für das Screening genutzt.

Fragen wie "Bin ich depressiv?" oder "Habe ich eine Depression" sind oft nicht leicht zu beantworten. Denn: Eine Depression zu erkennen, ist nicht immer einfach.
Nachfolgend bieten wir Ihnen als Hilfestellung einen Selbsttest an. Es handelt sich um einen Stimmungsfragebogen, der Anzeichen dafür liefert, ob bei Ihnen Anzeichen einer Depression vorliegen. Dieser Fragebogen ("Gesundheitsfragebogen für PatientInnen" oder kurz "PHQ-9") wird auch von Ärzten und Therapeuten für das Screening genutzt. Wenn Sie ihn hier auf der Seite ausfüllen, ist das anonym und vertraulich.

Quelle: Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizid-prävention

HSP-Test -►

https://www.zartbesaitet.net/hsptest/hsptest.php

Herzlich willkommen!
Vorauszuschicken ist, dass dieser Test zur Hochsensibilität - so wie jeder Selbsttest! - die jeweils eigene Selbstwahrnehmung als Grundlage hat und daher nicht objektiv sein kann. Auch kann das Ergebnis je nach Tagesverfassung variieren.
Der Test liefert Ihnen jedoch sehr gute Anhaltspunkte, wenn Sie sich mit der Thematik unterschiedlicher Sensibilität befassen möchten. Beachten Sie bitte, dass Hochsensibilität keine Diagnose ist, sondern ganz einfach ein Wesenszug.
Lesen Sie jede Frage sorgfältig und antworten Sie so, wie es Ihren üblichen Gefühlen, Gedanken und Emotionen im Alltag entspricht. Wenn Sie alles ausgefüllt haben, finden Sie am Ende die Auswertung.

Quelle: ZART BESAITET – Die Seite für Hochsensible Menschen HSP

PTBS- Kurztest für postraumtische Belastungsstörung -►

https://www.therapie.de/psyche/info/test/weitere/ptbs/

Leidet eine Person als Folge von traumatischen Erlebnissen (Krieg, Unfall, Naturkatastrophen, Opfer oder Zeuge von Gewalt, etc. ...) unter psychischen Beeinträchtigungen, welche noch lange nach dem Ereignis anhalten, so kann dies auf eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) hinweisen. Menschen mit PTBS berichten von ungewolltem Wiedererleben des Traumas und einem Gefühl der ständigen Bedrohung. Lesen Sie weitere Informationen zu Trauma und PTBS.

Selbstwert-Test -►

https://www.therapie.de/psyche/info/test/weitere/selbstwertgefuehl/

Mitte der 1960er Jahre entwickelte Morris Rosenberg die in der Psychologie berühmte "Rosenberg Self-Esteem Scale" (RSES) zur Erfassung des globalen Selbstwertgefühls (Quellen­angabe). Rosenberg definiert das globale Selbstwertgefühl als die positive oder negative Einstellung einer Person gegenüber dem Selbst als Ganzes. Ein spezifisches Selbstwertgefühl bezieht sich auf einzelne Aspekte der eigenen Person (Bsp.: Meine Einstellung gegenüber, wie gut ich Fahrrad fahren kann).

Somatoforme Störungen Test
Körperliche Beschwerden mit psychischer Ursache -►

https://www.therapie.de/psyche/info/test/weitere/somatoforme-stoerungen/

Personen mit einer somatoformen Störung leiden oft über Jahre unter mehreren körperlichen Beschwerden, für die keine eindeutige medizinische Ursache gefunden werden kann. Die Folge ist häufig ein "Ärztemarathon" und die vereinnahmende Beschäftigung mit den eigenen Symptomen. Dabei können physische Schmerzen auch durch psychische Faktoren ausgelöst werden, wie anhaltender Stress, Druck oder kritische Lebensereignisse. Bevor Sie den folgenden Test ausfüllen, empfehlen wir Ihnen, unseren Artikel über somatoforme Störungen zu lesen.
Der „PHQ-15“ misst die 15 häufigsten körperlichen Beschwerden (wie z. B. Schmerzen in unterschied-lichen Körperregionen) von ambulanten Patienten sowie die wichtigsten Kriterien für die Somatisierungsstörung. Dieser Test ist ein Modul des weltweit verwendeten Gesundheitsfragebogens für Patienten (Patient Health Questionnaire; PHQ). Die deutsche Version des PHQ wurde von Dr. Bernd Löwe und Kollegen konzipiert (Quellenangabe).

Selbsttests zur Suchtgefährdung -►

Alkohol - Trinke ich zu viel Alkohol?
https://www.stiftung-suchthilfe.ch/selbsttest-alkohol.html

Cannabis - Kiffe ich zu häufig?
https://www.stiftung-suchthilfe.ch/selbsttest-cannabis.html

Medikamente - Nehme ich zu viele Medikamente?
https://www.stiftung-suchthilfe.ch/selbsttest-medikamente.html

Tabak - Wie stark bin ich vom Tabak abhängig?
https://www.stiftung-suchthilfe.ch/selbsttest-tabak.html

Internet/Online - Bin ich zu oft online?
https://www.stiftung-suchthilfe.ch/selbsttest-internet-online.html

Spielsucht - Glücksspiel: Bin ich abhängig?
https://www.stiftung-suchthilfe.ch/selbsttest-gluecksspielsucht.html

Eine Sucht entsteht meist langsam. Darum ist es wichtig, über das eigene Verhalten nachzudenken. Dabei helfen diese Tests.

Diese Tests wurden übernommen von den Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich.
www.suchtpraevention-zh.ch


Vergesslichkeit Test - Ist meine Vergesslichkeit normal? -►

https://www.tebonin.de/selbsttests/vergesslichkeit-selbsttest

Der Fragebogen zu Ihrem Gedächtnis im Alltag kann Sie bei der ersten Einschätzung Ihrer Beschwerden und Ihrer geistigen Leistungsfähigkeit unterstützen. Er kann allerdings keine ärztliche Behandlung ersetzen. Bei längerdauernden geistigen Leistungseinbußen sollte eine Ärztin oder ein Arzt aufgesucht werden, um Erkrankungen auszu-schließen.

Zwangsstörung Test -►

https://www.therapie.de/psyche/info/test/weitere/zwangsstoerung/

Der Zwang, Handlungen zu wiederholen oder Dinge zu überprüfen, ist sicherlich vielen Menschen bekannt. Bei Personen mit einer Zwangsstörung ist dieser Drang jedoch so stark, dass er kaum noch kontrolliert werden kann. Häufig verläuft die Krankheit chronisch, weil sie nicht oder erst spät erkannt wird. Mehr Information über die Zwangsstörung finden sie hier.

Der Test wurde von Fineberg und Roberts (2001) entwickelt und von Wahl und Kollegen (2010) ins Deutsche übersetzt (Quellenangabe).




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