Selbsttests bieten Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur ersten Orientierung – insbesondere zum Thema Depression.
Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl verschiedener - vorwiegend online verfügbarer Selbst-tests.
Der Schwerpunkt liegt dabei auf Tests zum Thema Depression.
Selbsttests | Beschreibung |
-► Depressions- Selbsttest– Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suchtprävention | Wissenschaftlich fundierter Selbsttest (PHQ-9) mit neun Fragen zur Einschätzung depressiver Symptome, einfach, anonym und kostenfrei online durchführbar. |
-► Depressionstest (n. I. Goldberg) – Dr. med. Axel Filzmayer | Einfacher und weit verbreiteter Selbsttest mit Fragen zu Gefühlen, Gedanken und Verhalten. |
-► Depressionstest – München Klinik - der Ge-sundheitsversorger der Stadt München | Selbsttest aus klinischem Umfeld zur Einschätzung möglicher depressiver Symptome |
BurnOut
* Das Maslach Burnout Inventory (MBI) wurde 1981 von Christina Maslach und Susan E. Jackson entwickelt und ist das am weitesten bekannte Messinstrument zur Erfassung des Burnout-Syndroms. Es wird in ca. 90 % aller veröffentlichten wissenschaftlichen Studien zum Burnout-Syndrom eingesetzt. | Burnout beschreibt einen Zustand starker emotionaler und körperlicher Erschöpfung, der häufig mit depressiven Symptomen einhergeht oder in eine Depression übergehen kann. |
Selbsttests | Beschreibung |
ADHS-Test für Erwachsene | ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstö-rung wird häufig im Kindesalter diagnostiziert, kann aber auch im Erwachsenenalter bestehen. Nicht selten wird sie mit Stress verwechselt und bleibt dadurch unerkannt. |
Angst (GAD-7 = Generalized Anxiety Disorder Scale, auf Deutsch: Skala zur Erfassung generalisierter Angststörungen ) | Erfasst typische Symptome von Angst und innerer Anspannung. Da Angst und Panik häufig gemeinsam mit Depressionen auftreten, können sich gegenseitig verstärken. |
Hochsensibilität (HSP = High Sensitive Person, auf Deutsch = Hochsensible Person) | Kann Hinweise auf eine erhöhte Sensibilität gegenüber Reizen und emotionalen Eindrücken geben. Hochsensibilität ist keine Erkrankung, kann jedoch im Alltag als belastend erlebt werden. Eine dauerhafte Reizüberflutung kann zu Überforderung und emotionaler Erschöpfung führen, die oft bereits in der Kindheit beginnt und das Risiko für depressive Entwicklungen erhöhen kann, insbesondere bei anhaltender Überforderung. Quelle: ZART BESAITET – Die Seite für Hochsensible Menschen HSP |
Selbstwert-Test (RSES = Rosenberg Self-Esteem Scale, auf Deutsch: Rosenberg-Skala zum Selbstwertgefühl) | Erfasst das allgemeine Selbstwertgefühl. Die von Morris Rosenberg entwickelte Skala misst die grundlegende Einstellung einer Person zu sich selbst. Ein niedriger Selbstwert kann das Risiko für depressive Entwicklungen erhöhen und das Erleben von Belastungen verstärken. |
Stress (PSS = Perceived Stress Scale, auf Deutsch: Skala zur wahrgenommenen Stressbelastung) | Misst die subjektiv empfundene Stressbelastung der letzten Wochen. Anhaltender Stress kann zu Überforderung und Erschöpfung führen und das Risiko für depressive Entwicklungen erhöhen. |
Wohlbefinden (WHO-5 = World Health Organization Well-Being Index, auf Deutsch: Wohlbefindensindex der Weltgesundheitsorganisation) | Misst das allgemeine psychische Wohlbefinden der letzten zwei Wochen. Niedrige Werte können auf eine mögliche depressive Belastung hinweisen. |